Mittwoch, 29. Dezember 2010

Silvesterporträt - Christian Thielemann

Silvesterstreich von Thielemann
Hier der ungekürzte Text über Christian Thielemann, der in verschiedenen Zeitungen erschienen ist.
Dirigenten sind Meister des Zeitgeistes. Wilhelm Furtwängler rang während der Nazi-Herrschaft um gewaltige Töne, Herbert von Karajan trimmte die goldenen Klassik-Zeiten majästetisch auf Hochglanz, und Simon Rattle stürmte mit der Musik in die Postmoderne. Sie alle haben den Soundtrack ihrer Gegenwart gestaltet und das Bild des Dirigenten der Gesellschaft angepasst. So wie aus politischen Führern, charismatische Macher und Schlipsträger in Nadelstreifen wurden, verwandelte sich auch der Dirigent vom Maestro zum basisdemokratische Kumpel. Inzwischen sind die meisten Taktschläger perfekte Marketingfiguren und geben sich als Partner ihrer Musiker. In ihrem stromlinienförmigen Auftreten gleichen sie unseren Politikern, unseren Fernsehmoderatoren und unseren Sportlern. Nur einer von ihnen scheint irgendwie aus der Zeit gefallen zu sein: Christian Thielemann schwärmt seit Jahren er für Friedrich den Großen und predigt preußische Tugenden. Für ihn ist Musik keine Gaudi, sondern das Ergebnis von Fleiß, Präzision und harter Arbeit.
Selbst als andere Dirigenten begonnen haben, ihre Modernität zu beweisen, indem sie Gegenwartskomponisten in die Konzertsäle holten und das Barock mit historischen Instrumenten neu definierten, bliebt Thielemann den klassisch-romantischen Titanen treu. Er wollte Bruckner, Brahms und Beethoven nicht demontieren, sie nicht – wie es modern war – ironisieren und das Pathos der Lächerlichkeit preisgeben. Wer grub sich immer tiefer und tiefer in ihre Klangerde hinein. Während andere Dirigenten zu Kommunikatoren wurden, um ein neues Publikum in Kreuzberg buhlten, oder gar den Weltfrieden durch Musik im Auge hatten, ging es Christian Thielemann immer nur um Ritardandi, Generalpausen und darum, wie man harmonische Brüche kitten kann. Kurz: um die Musik an sich.

Thielemann nimmt die Komponisten ernst. Todernst. Statt ihre Werke der Mode preiszugeben tüftelt er daran, den konservativen Klang als Modernismus zu behaupten, sucht die schweren, schwelgerischen Töne, scheut den Mut zum Heldentum nicht, und erst Recht nicht den Wahnsinn der Opulenz. Statt wie andere Dirigenten immer wildere Grimmassen zu schneiden oder die Nobilität seiner Gesten zu proben, dirigiert er so unkonventionell wie direkt: Thielemann ist ein hochmusikalischer, beweglicher Besenstil, etwas steif, aber in stetem Blickkontakt mit seinen Musikern, einer, für den Klang keine vibrierende Luft ist, der man durch ein bisschen Intuition einen neuen Hauch gibt, sondern ein feuchter Tonbrocken, den man mit den Händen formen und gestalten kann. Selbst, wenn er sich so wie James Last nach hinten beugt und den Taktstock schwingt, scheint er stets von Klangmaterie umgeben.
All das war nicht modern. All das schien die Schule von gestern zu sein. Und als der Dirigent dann noch den von den Nazis geliebten Komponisten Hans Erich Pfitzner rehabilitierte und dessen „dunklen grüblerischen Grundton“ feierte, galt er einigen als Inbegriff des „Deutschen“ – und das war alles andere als nett gemeint. Man regte sich darüber auf, dass er statt wilder Locken seinen Seitenscheitel pflegte, dass er nicht einsah, auf seine geliebten Ringelpullis zu verzichten. Statt „Sir“ oder „Maestro“ galt Thielemann als „Kapellmeister“ – einer, der den Takt schlug, der ein Orchester führen, aber nicht inspirieren konnte, einer, der stets solide, aber nie genial war. Damals waren die Zeiten eben so: gelobt wurde, was modern war. Die Tradition hatte keine Chance.
Thielemann blieb sich trotz aller Angriffe treu. Kurzerhand definierte er das Kapellmeistertum zur Tugend um, verwies auf Richard Strauss, auf Bruno Walter und auf Herbert von Karajan. Und wenn ihm jemand dumm kam, konterte er mit Berliner Schnauze. Er formulierte kantige Einlassungen zur Kulturpolitik in Berlin oder München. Das Orchester der Deutschen Oper und die Münchener Philharmoniker hat er mit Aplomp verlassen. In der Öffentlichkeit wurde ihm das als Flucht vor der Verantwortung ausgelegt. In Wirklichkeit aber hat er die Kulturpolitiker nur an ihren Versprechen gemessen. Thielemann verließ Berlin, als Intendantin Kerstin Harms ihn bei einem Abendessen mit dem Kulturstaatssekretär für ihre eigene Karriere verriet, und München, nachdem die Politiker  seine vertraglich eingeforderten Absicherungen für die Musiker nicht mehr erfüllen wollten. So wurde Thielemann zum Anachronisten und zum Outlaw eines Klassikgeschäfts, das immer mehr auf Hochglanz poliert wurde, das mehr immer mehr Schein und immer weniger Sein verkaufte.
Christian Thielemann hat seine Außenseiterrolle genutzt, um eigene Netzwerke aufzubauen. Mehr noch, er hat die gepflasterten Wegen des Klassikgeschäfts bewusst gemieden. Dabei ist nur wenigen bekannt, dass er eigentlich moderner ist, als er tut. Im Auto hört er nie Klassik – er favorisiert Rock und Pop. Abends streift er durch seinen Schöneberger-Kiez. Und in seiner Freizeit bringt er Bücher über Schlösser in Ostpreußen heraus. Weil man nicht immer im eigenen Saft schmoren sollte, sagt er.
Er ist kompromisslos, wenn ihm etwas nicht passt, wenn etwas gegen seine musikalischen Ideale verstößt. Selbst das Luxus-Label, die Deutsche Grammophon, hat er verlassen, weil er keine Lust auf Repertoire-Kompromisse hatte. Statt sich zu binden, suchte er sich Partner, die ihm Freiheiten gaben: Katharina Wagner ist eine dieser Freunde – gemeinsam mit ihr hat Thielemann den musikalischen Standard der Festspiele angehoben, seine „Ring“-Deutung ist die beste seit Jahrzehnten. Erschienen ist sie auf einem eigenen CD-Label. Ebenso die CDs mit den Münchener Philharmonikern. Außerdem hat er einen Exklusivvertrag mit dem Münchener Fernseh-Impressario Jan Mojto geschlossen. Der Ex-Partner von Leo Kirch verdient sein Geld mit der Klassik, weil er schwierige Charaktere wie Thielemann seit Jahrzehnten unter seine Fittiche nimmt: Heute verkauft er exklusive Aufnahmen von Karajan und Co. für Millionen. 
Christian Thielemann war Mojtos letzte große Investition. Eingestiegen ist der Fernsehmann, als Thielemann noch als Outlaw galt. Inzwischen scheint sich das Geschäft für beide Seiten auszuzahlen. Weil Thielemann geblieben ist, wie er immer war, und weil Mojto ihm vertraute, ist der Dirigent heute einer der weltweit gefragtesten Klassik-Stars. Während der Zeitgeist die zeitgeistigen Mode-Maestri wie Simon Rattle oder Gustavo Dudamel langsam hinwegspült, schlägt die Zeit für Christian Thielemann. Plötzlich sind seine Tugenden wieder modern, plötzlich wird sein Klang als Erlösung gefeiert. Er wird zum Liebling der Klassik-Szene, nicht, weil er sich dem Markt und dem Publikum angebiedert hat, sondern weil er einer der wenigen Dirigenten ist, der sich selbst und der Musik treu geblieben sind. Und damit ist er einer der wenigen Klassik-Musiker, die den Kreislauf des Pops entkommen sind. Thielemann ist keine Eintagsfliege, er ist mit 51 Jahren selbst schon ein Klassiker.
Neulich haben Thielemann und Mojto den ersten Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit inszeniert. Der Dirigent hat Beethovens neun Sinfonien in der Berliner Philharmonie mit den Wiener Philharmonikern dirigiert – zuvor wurde seine Interpretation auf DVD gepresst. Im Vorfeld wurde bereits vom „Konzertereigins des Jahrzehnts“ getuschelt, die Kanzlerin, eine bekennende Thielemann-Pilgerin, war anwesend, plauderte in der Pause mit der Mutter des Dirigenten (man kennt sich aus Bayreuth), ebenso Preußen-Vertreterin Gräfin Dönhoff – und das who is who des Klassik-Bizz’ sowieso. 
Auf dem anschließenden Gala-Dinner wurde plötzlich klar, wie radikal neu Thielemanns Wege sind. Kein Sponsor drängte sich in den Vordergrund, Mojto hatte die erlesenen Gäste persönlich geladen. Und statt um Geld für sein Projekt zu betteln, schlug der Fernsehmann vor, Geld für den Erhalt der preußischen Schlösser zu überweisen. Die Botschaft war klar: die Klassik ist so reich, dass sie auch andere Künste subventionieren kann.
Als Thielemann in den letzten Takten der letzten Sinfonie angekommen war, beugte er sich noch einmal weit nach vorne, seine Arme überkreuzten sich immer wieder kurz über dem Boden, mit seinen Augen schaute er in die einzelnen Instrumentengruppen. Nach dem letzten Ton verharrte er in dieser Position wie ein Leichtathlet beim Aufwärmen. Während Thielemann mit seinem ganzen Körper noch in Musik war, brandete hinter ihm ein Applaus auf, wie er in der Philharmonie nur selten zu hören ist. Der Buhmann der Klassik wurde plötzlich als Star gefeiert. Einer, der mit Beethoven den Zeitgeist getroffen hat, der den Eklektizismus der vergangenen Jahre überkommen hat, der einfach nur Musik gemacht hat. Ein Anti-Rattle. Und nicht wenige Besucher werden gedacht haben, an diesem Abend den nächsten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker gehört zu haben, wenn Simon Rattles Vertrag 2018 ausläuft.
Aber in den nächsten Jahren ist Thielemann zunächst einmal verhindert. Er wird die Staatskapelle Dresden übernehmen. Sie könnte für den Dirigenten so etwas werden wie die Staatskapelle Berlin für Daniel Barenboim. Der hatte mit diesem kleineren Orchester einen neunen Klang entwickelt, nachdem die Philharmoniker sich für Rattle entschieden hatten. Heute spielt kaum ein Ensemble besser Bruckner, Beethoven oder Wagner als die Musiker Unter den Linden. Sie haben die Berliner Philharmoniker ausgerechnet in ihrem alten Kernrepertoire überholt. Und das könnte nun auch Christian Thielemann in Dresden schaffen. Das Orchester, dem bereits Richard Wagner, Joseph Keilberth, Otmar Suitner und Kurt Sanderling vorgestanden haben, ist wie geschaffen für ihn. Wenn ein Orchester den „Deutschen Klang“ verkörpert, dann die Dresdener. Und wenn jemand ihn im Bewusstsein der Tradition in die Moderne führen kann, dann Christian Thielemann.
Thielemann und Dresden treffen sich zur richtigen Zeit. In seinem Beethoven mit den Wienern hat er bewiesen, dass er selbst sich musikalisch durchaus bewegt hat. Während er früher, vielleicht um sich zu behaupten, an einem karajanhaften Klangideal festgehalten hat, sich in München an seinem Vorgänger Celibidache orientierte und sich zuweilen wie ein perfekter Epigone anhörte, hat er heute seine eigene, reife Klangsprache gefunden. 
Beethoven ist für jeden Dirigenten immer auch ein Prüfstein für den Zeitgeist. Den letzten Zyklus mit den Wiener Philharmonikern hat ausgerechnet Rattle dirigiert und sich dabei auf Beethovens Ausbrüche, auf seine Exzentrik, auf das Sprengen der Form konzentriert. Thielemann sieht das nun ganz anders: sein Beethoven hat einen humanistischen Rahmen, er leitet die einzelnen Sinfonien voneinander ab – selten waren die zweite und die achte derart zentral zu hören, als Vorbereiter der dritten und der neunten. Und auch in den großen Werke schien es Thielemann um einen eigenen, geschlossenen Kosmos zu gehen. Nein, er hat keinen populären Beethoven dirigiert, keinen Revoluzzer oder Verzweiflelten, sondern einen subtilen, gedankenvollen Menschen. Innerhalb der Sinfonien hat Thielemann sich die kleinen kammermusikalischen Formen gesucht und sie während der Aufführung zu großen romantischen Epen aufgeblasen, ohne die Details zu verlieren, er hat Beethoven zwischen der Klassik à la Haydn und als Vorboten Wagners definiert – als Komponisten seiner Zeit, aber auch als Hoffnung für unsere, das Chaos der Welt durch Menschenliebe greifen zu können. Dieser Beethoven klang in seiner Rückwärtsgewandtheit so unverschämt neu, dass seine wahre Größe wahrscheinlich erst in Jahren greifbar wird. Mit diesem Beethoven ist dem Dirigenten die Fortsetzung des Deutschen Klanges mit neuen Mitteln gelungen – ein Soundtrack der gegenwärtigen Welt.
Thielemann kommt als gereifter Dirigent nach Dresden. Hier wird seine eigentliche Arbeit am Klang stattfinden. Ob er danach überhaupt noch Interesse an den Berliner Philharmonikern haben wird? Sicher ist, dass Thielemanns Weg gerade nicht auf Berlin ausgerichtet ist, dass er dorthin geht, wo er am besten am Klang tüfteln kann. Und dieser Ort ist derzeit nicht die Hauptstadt.
Am Silvesterabend wird Thielemann den Berliner Philharmonikern zum ersten Mal Konkurrenz machen. Letztes Jahr haben die Hauptstadt-Philharmoniker ihren Vertrag mit dem ZDF gekündigt, hoffen mit ihrem neuen Intendanten, dem medienerfahrenen Martin Hoffmann, in der ARD besser aufgehoben zu sein. Dabei sind sie allerhand Risiken eingegangen. Zum einen, weil die Runfunksinfonieorchester der ARD-Anstalten auf den Barrikaden stehen und nicht einsehen, dass der eigene Sender ein kostspieliges fremdes Ensemble engagiert, und zum anderen, weil das ZDF inzwischen Thielemann verpflichtet hat. Während die Berliner zu Silvester französisches Repertoire spielen werden, wird Thielemann beweisen, dass er auch ein Meister der Leichtigkeit sein kann: bei ihm steht Johann Strauß’ „Fledermaus“ auf dem Programm.
AXEL BRÜGGEMANN

Kommentare:

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